| Es bleibt jedem selbst überlassen,
ob er sich strikt an die Vorgaben hält oder ob er sich die
Streckenabschnitte selbst einteilt. Wir sind zum Teil davon abgewichen,
um möglichst oft im Tal zu nächtigen.
Von Bozen aus geht es erst mal (um langsam anzufangen) mit der Seilbahn nach Bauernkohlen. Wer auf der Anreise noch nicht viel zu essen hatte, kann hier einkehren, um erst mal zu Kräften zu kommen. Anschließend geht es noch weiter bis Deutschnofen, hier gibt es genug Übernachtungs- möglichkeiten. Es gibt auch eine Bank im Ort. Am nächsten Morgen geht es erst richtig los.
Vorbei am Kloster ´Maria Weißenstein´, über Heute geht es am nahe gelegenen ´Lago Santo´
(Heiliger See) vorbei, hinab nach Cembra. Bis nach Quaras gehen wir noch auf einer
Landstraße, ab hier geht es auf einem Pfad weiter. Am nächsten Morgen geht es nach Vetriolo
Terme. Für diese Etappe empfiehlt es sich ausreichend Getränken
mitzunehmen, es gibt auf der gesamten Strecke keine Möglichkeit, den
Vorrat aufzufrischen,
außer gleich zu Beginn, am Lago Erdemolo gibt es
eine kleine Hütte. (Ist nicht das ganze Jahr bewirtschaftet) Am Tag darauf gehen wir nur noch bis nach Levico Terme, um hier einen Tag länger zu verbringen. Dieser Ort liegt an einem beschaulichen See, der zum baden einlädt. Von Levico Terme geht es zuerst weiter über
Nebenstraße nach St. Giuliana, um von dort bergwärts,
über
Trampelpfade zur ´Baita del Cangi´ zu gelangen.
|